Nov 21

Dieser Artikel ist von meiner alten Seite übernommen, ich habe gesehen, dass scheinbar einige Suchanfragen nach diesem Thema über google gelaufen sind… voilá, da ist der Artikel wieder.

Also… Vor einiger Zeit hatte ich mit meinem Ubuntu ein kleines Problem mit meiner externen Festplatte…

Ubuntu hat sich von jetzt auf gleich geweigert, die Platte als USB 2.0 Platte zu erkennen und sie nur noch mit USB 1.0 (OHCI statt EHCI) erkannt und obendrein nicht mehr gemounted…

Langes suchen im Netz hat zu fast nichts geführt, erst nach endloser Recherche bin ich auf einen mir absurd erscheinenden Tip gestossen, der allerdeings Abhilfe geschaffen hat… einfach den Rechner über Nacht vom Stromnetz nehmen… anscheinend gibt es bei Ubuntu irgendein Problem mit der USB-Adressvergabe und diese Adressen werden erst aus dem buffer gelöscht, wenn der Rechner längere Zeit ohne Strom ist… einfaches Ausschalten des Rechners reicht dabei wohl nicht, sondern er muss komplett vom Netz…

Als ich vorher schon einmal ein ähnliches Problem hatte, habe ich in irgendeinem Forum einen Terminal-Befehl gefunden, der die USB-Adressen ebenfalls resetted, konnte den aber nicht mehr wieder finden, aber obiges klappt auf jeden Fall…

lg

Marc

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geschrieben von ramoth

Nov 17

… was ist das eigentlich?

Jeden Tag werden wir mit Zahlen in Milliardenhöhe konfrontiert… der aktuelle Schuldenstand der BRD beläuft sich auf sagenhafte 1753 Milliarden Euro… die Bankbürgschaften die der Bund zur selbstlosen Rettung der angeschlagenen Finanzkonzerne geleistet hat… grandiose 400 Milliarden Euro… Die Bundesagentur für Arbeit rechnet für 2010 mit einem Defizit von beachtlichen 18 Milliarden Euro… kommunikative 4 Milliarden SMS werden in den USA täglich versandt…

Es gibt sicherlich noch viele alltägliche Beispiele, in denen wir mit diesen doch scheinbar so greifbaren Größenordnungen konfrontiert werden… aber was genau ist eigentlich so eine Milliarde?

In letzter Zeit habe ich es mir zur ausgewachsenen Passion gemacht, meine geachteten Mitmenschen mit der seltsam erscheinenden Frage zu konfrontieren, ob sie bis eine Milliarde zählen können (ein Frage, die man meiner Meinung nach auch all jenen einmal stellen sollte, die mit den oben genannten Summen hantieren)…

Was soll ich groß sagen… die meisten sehen sich, konfrontiert mit dieser Frage, spontan dazu verleitet, einfach einmal ganz blauäugig “ja” zu sagen… dem folgen lasse ich die Frage danach, was sie denn meinten, wie viel Zeit sie wohl zur Bewältigung dieser Herkulischen Aufgabe benötigten… die Antworten darauf sind ganz erstaunlich…

Neulich sagte zu mir jemand, es müsse wohl bestimmt einen halben Tag dauern… andere sprechen von einigen überschaubaren Tagen, einigen ausgedehnten Wochen oder auch einigen kaum zu bewältigenden Jahren… das höchste, was mir bislang auf diese irritierende Frage geantwortet wurde, waren 10 Jahre.

Und jetzt zur Praxis… bitte lesen Sie jetzt einmal laut die folgende Zahl vor:

“siebenhunderteinundzwanzigmillionen- dreihundertsiebenundachtzigtausend- neunhundertdreiundreißig”

Ich denke, wir können uns darauf einigen, daß dieses Unterfangen ca. 4-5 Sekunden in Anspruch nimmt. In der Minute könnte man also (da insgesamt der größte Teil der Zahlen bis hin zu einer Milliarde sich in dieser Längenordnung abspielt) im Schnitt ca. 12 Zahlen zählen.

Und jetzt folgt eine einfache Rechnung:

Rechnen Sie 1.000.000.000 (eine Milliarde) geteilt durch 12, und Sie haben die Anzahl der Minuten, die Sie zum zählen benötigen…

Es sind: 83333333,3… teilen Sie diese wiederum durch 60 und Sie erhalten die Stunden, die Sie benötigen (das ist vielleicht etwas greifbarer…)

Es sind: 1388888,8… immer noch recht schwer zu fassen… teilen wir doch nochmal durch 24 um die Anzahl der Tage zu erfahren…

Es sind: 57870,37… hmmm… kann ich mir immer noch nix drunter vorstellen… also nochmal geteilt durch 365, dann haben wir die Jahre…

Und das sind: 158,54 Jahre…. so lange wäre man also in etwa laut am Zählen… abgesehen davon, dass Sie auf diese Weise sicherlich Ihre Umwelt in den wohlverdienten Wahnsinn treiben werden, haben Sie dann aber noch immer nicht geschlafen… und auch zum Essen und Trinken werden Sie wohl zwischendurch Pausen einlegen müssen… also rechnen wir noch einmal entspannte 30 Prozent drauf und landen irgendwo im epochalen Bereich von 200 Jahren lauten Zählens…

Wir folgern… selbst wenn ich theoretisch natürlich in der Lage bin, herzuleiten, wie man wahrscheinlich bis eine Milliarde zählt… gelungen ist dies noch niemandem… aber OK… jemand, der exorbitant schnell sprechen kann, wäre vielleicht in der außergewöhnlichen Lage, dieses Unterfangen in ca. 60-80 Jahren zu bewältigen und würde sich damit sicherlich einen Platz im grandiosen Guinness-Buch ergattern… hätte aber von den Freuden des Lebens an sich wohl nicht so herausragend viel gehabt…).

Und jetzt nochmal in anderer Relation… wie oben geschrieben belaufen sich die deutschen Staatsschulden auf ca. 1753 Milliarden Euro… angenommen, wir würden es schaffen, jede Sekunde nur einen einzigen Euro zurückzuzahlen (verschwindend wenig, wenn man bedenkt, dass wir zur Zeit ca. 4000 Euro Schulden je Sekunde aufbauen), dann wären wir insgesamt für den absolut sagenhaften Zeitraum von 55.587 Jahren beschäftigt!!! Ich erinnere daran, daß die Zeit vor ca. 55.000 Jahren das idyllische Mittelpaläolithikum war, eine Zeit, in der noch Neandertaler lebten…

Vielleicht lassen uns diese kleinen Vergleiche ja etwas bewusster mit diesen großen Zahlen umgehen, etwas weniger selbstverständlich… eine Milliarde, geschweige denn viele Milliarden, das sind für das menschliche Gehirn schlichtweg unfassbar große Zahlen….

Achja, als kleines Partyspiel zum Thema noch folgender Vergleich (wenn man sichs mit dem Fragen etwas einfacher machen will)

Frage: Wie lange dauern eigentlich 1 Milliarde Sekunden?

Antwort: ca. 31 Jahre und 259 Tage !!

Viel Spaß mit den Antworten…

lg

Marc

geschrieben von ramoth

Nov 15

Heute habe ich ein interessantes Zitat für Euch… gefallen in einer namhaften Polit-Talksendung der ehrenwerten öffentlich rechtlichen… den Zusammenhang will ich garnicht näher nennen… ich zitiere einfach mal:

“In Deutschland gibt es ca. 650.000 alleinerziehende Mütter, die meisten davon Frauen!”

Tja… das ist doch wirklich eine schreinende Ungerechtigkeit, die den Verfall unserer hoch entwickelten Gesellschaft auf den Punkt bringt … wobei ich anmerken möchte, dass meinen Beobachtungen nach bei den alleinerziehenden da nicht Schluss gemacht werden kann… nein, auch bei den klassischen Familien ist in der so schwer gebeutelten Gruppe der Mütter ein geradezu erschreckend geringer Anteil an Männern zu verzeichnen! Und diese Ungerechtigkeit zieht sich vehement durch alle Gesellschaftsschichten!

Vielleicht, nein… ganz bestimmt sollte die Politik hier eingreifen! Eine Art Männerquote wäre wohl ein probates Mittel, nach der mindestens… sagen wir mal 5% für den Anfang… also nach der mindestens 5% der Mütter männlichen Geschlechts zu sein haben…

Wir sollten es gemeinsam fordern: Männer, bekennt Euch zur Mutterschaft!

So viel dazu… zum Glück haben wir die Öffis…

lg

Marc

geschrieben von ramoth

Nov 11

Auch zur Schweine(grippe Impfe)rei muss ich wohl, heute mal sehr ernsthaft, ein wenig Senf dazugeben…

Vorab einige Fakten:

Jährlich sterben weltweit ca. 2 Mio. Menschen an Malaria…. schon einfache Moskitonetze könnten diese Zahl eklatant reduzieren. Schonmal in den Nachrichten gehört?

Weitere ca. 2 Mio. Kinder und jugendliche sterben jährlich an Durchfallerkrankungen… Behandlung mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von 25 cent könnte hier oft schon Abhilfe schaffen… kommt das in den Nachrichten?

ca. eine halbe Mio. Menschen sterben jährlich weltweit an grippalen Erkrankungen… Nachrichten???

In den letzten Tagen hiess es vermehrt in den Medien “über 40.000 Krankheitsfälle in Zusammenhang mit der Schweinegrippe”… was genau heisst das? “In Zusammenhang”… das könnten, so wie ich es verstehe, auch 40.000 Fälle von Schnupfen sein, die vom Arzt auf Schweinegrippeverdacht untersucht werden, sich dann aber als normale Erkältung herausstellen… jeder grippale Infekt ist doch irgendwie “im Zusammenhang” mit der Schweinegrippe, oder?

Bilanz der Schweinegrippe in Deutschland: 13 Tote bis heute (Quelle: Robert Koch Institut). Davon 10 mit nachgewiesenen zusätzlichen Risikofaktoren (wohl Vorerkrankungen, Immunschwächen o.ä.), bei 2en steht unter Risikofaktoren “unbekannt”, also keine eindeutige Aussage, nur bei einem steht ein eindeutiges “nein” (wobei ich mich hier fragen muss, wie man dieses grundsätzlich ausschliessen kann).

Einige Aussagen des Robert Koch Instituts zum Thema Schweinegrippe (Zitat:):

Nach bisherigen Erkenntnissen sind die Symptome in der Regel nicht schwerer ausgeprägt als bei der saisonalen Grippe („Wintergrippe“). Die Erkrankungen verlaufen bislang überwiegend mild.

Der Verlauf in Deutschland zeigt: Todesfälle sind bislang eine seltene Ausnahme. In einigen Staaten hat es aber schon Todesfälle auch bei jungen und gesunden Menschen gegeben.

Und jetzt kommt der interessante Teil, ab hier befassen wir uns mit den Impfungen anhand des Beispiels Pandemrix. Dieser Impfstoff ist hier Thema, weil er wohl der verbreitetste ist und auch auf den offiziellen Seiten am besten auf diesen Imfpstoff eingegangen wird… ich zitiere weiter:

In Deutschland ist der Impfstoff „Pandemrix“ verfügbar.

Alle drei Impfstoffe, die in Deutschland zugelassen sind, sind wirksam, sicher und zuverlässig.

Auf den Seiten der Europäische Arzneimittelagentur (EMEA) finden Sie die deutsche Übersetzung der Packungsbeilage von Pandemrix.

In dieser Packungsbeilage stösst der geneigte Leser auf folgenden Inhaltsstoff von Pandemrix: Thiomersal

Hier der entsprechende Link zu Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Thiomersal

Bester Satz bei Wikipedia für mich: “Thiomersal wird im Körper zu Thiosalicylat und Ethylquecksilber metabolisiert.”

Quecksilber! Quecksilber ist toxisch und wird im Körper – soweit ich weiß – nicht abgebaut!

Das heisst: Bei mehreren Impfungen, auch in langen Abständen, addiert sich die Menge an durch die Impfung aufgenommenem Quecksilber (kumulativ). Dies wird von den Impfbefürwortenden Fachleuten als unbedenklich eingestuft.

Hinzu kann allerdings auf anderem Weg (z.B. belasteter Speisefisch) Quecksilber aufgenommen werden. Die Aussage einzelner Personen des öffentlichen Lebens, dass die Menge an Quecksilber, die durch eine so konservierte Impfung in den Körper gelangt, nicht bedenklich sei, da sie nicht größer ist, als die z.B. durch Fisch aufgenommene Menge, ist folglich unsinnig. Der Körper kann sich an Quecksilber nicht gewöhnen und auch keine Toleranzen auf- geschweige denn das Quecksilber abbauen. Da Quecksilber sich im Körper kumulativ ansammelt und da es sehr giftig ist, ist jede noch so kleine Menge schlicht und ergreifend in meinen Augen zu viel!

Ein weiterer Punkt sind die umstrittenen “Squalen”, die z.T. als Wirkverstärker zum Einsatz kommen. Einfach mal Squalen + Schweinegrippe googeln und lesen… den Wahrheitsgehalt der Negativmeldungen über Squalen kann ich als Laie nicht prüfen, noch beurteilen, aber als denkender Mensch bin ich stets geneigt, solchen Meldungen grundsätzlich Glauben zu schenken und sie selbst, z.B. anhand Wikipedia, anhand google, im Gespräch mit meinem Arzt oder auch mal in der örtlichen Leihbücherei, so gut ich es eben vermag, auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen.

Manchmal ist es aber auch ganz einfach, wenn man einfach zwischen den Zeilen liest, sich seine Meinung schnell zu bilden…

Interessant ist z.B. die Aussage aus der Packungsbeilage von Pandemrix, dass in klinischen Studien mit einem ähnlichen Impfstoff die meisten Nebenwirkungen mild und vorübergehend waren.

Darf ich daraus schliessen, dass mit Pandemrix selbst gar keine umfassenden Untersuchungen bezüglich der Nebenwirkungen gemacht wurden? Und… was ist ein “ähnlicher Impfstoff”? Beinhaltet er auch Thiomersal und Squalen? Großzügig ausgelegt kann dieses mysteriöse “Mittel mit einem ähnlichen Impfstoff”, bei dem die meisten Nebenwirkungen mild und vorübergehend waren schliesslich jeder beliebige Grippeimpfstoff sein, durchaus auch ein Mittel, das eben ohne Thiomersal und ohne Squalen auskommt (was sehr wahrscheinlich ist, da nach allem, was ich via Internet & Co so erfahren konnte, die meisten Impfstoffe weitestgehend ohne diese Bestandteile auskommen).

Naja….

Hier der Link zur Infoseite des Bundesministeriums für Gesundheit, offenbar inhaltlich geführt vom Robert Koch Institut: http://www.neuegrippe.bund.de/

Und jetzt noch ein paar Stichworte zum selber googeln:

Schweinegrippe, Quecksilber

Schweinegrippe, Squalen

Nach der Lektüre dieser Seiten und der Suchergebnisse kann sich ja jeder selbst Gedanken über die Unbedenklichkeit machen…

Achja… ich hab natürlich von Medizin keine Ahnung, aber ich lese und ich denke selbst… zumindest versuche ich das… so gesehen… alles, was ich hier schreibe, ist Meinung, keine Wahrheit. Wahrheiten muss jeder für sich selber finden…

lg

Marc

geschrieben von ramoth

Nov 09

Im Buch “Per Anhalter durch die Galaxis” heisst es: Du musst immer wissen, wo Dein Handtuch ist!

Dem folgt eine bemerkenswerte Aufzählung über die möglichen Verwendungen eines Handtuchs, beginnend mit der Möglichkeit, sich zum Wärmen darin einzuwickeln und als vorletzter Punkt wird auf die Möglichkeit hingewiesen, das Handtuch als Notsignal zu schwenken… auf die zwischen diesen Punkten liegenden großartigen und exotischen Möglichkeiten der Verwendung eines Handtuchs möchte ich an dieser Stelle garnicht näher eingehen – allerdings möchte ich an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, die Lektüre dieser bemerkenswert herausragenden Buchreihe einem jeden, der sie noch nicht kennt, ans pochende Herz zu legen.

Thema dieses sinnfreien Beitrages aber soll ein anderes sein, nämlich jener famose letzte Punkt oben genannter Aufzählung: und man kann… (ich zitiere) “sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.”.

Nun kann ich beim Bewerten der im Anhalter genannten Möglichkeiten die greifbare Gefahr einer eklatanten Verunreinigung des betroffenen Handtuchs durchaus nicht ausschliessen, es stellt sich mir allerdings eine ganz andere brennende Frage…

Ich kenne verschiedene äußerst liebenswerte Menschen, die sehr schöne, flauschig weiche oder auch eher rauhe, schlichte oder gemusterte, große und/oder kleine Handtücher besitzen. Die meisten dieser Menschen nutzen, soweit ich das mit meinem bescheidenen Durchblick beurteilen kann, diese an sich so vielseitigen Handtücher nahezu ausschließlich, um sich selbst oder andere(s), nach einer Reinigung mit wohlriechender Seife oder mehr oder weniger wohlriechenden seifenähnlichen Substanzen und einem anschliessenden Abspülen mit kaltem oder warmem, in den meisten Fällen aber klarem Wasser, sanft und gründlich abzutrocknen.

Nach meinem bescheidenen Dafürhalten ergibt sich hieraus eine recht simple aber ob ihrer Einfachheit um so elegantere These: Bei normaler, gründlicher, wie oben beschriebener Nutzung, wird ein Handtuch nichts anderes als “nass”. Tropfnass vielleicht, schlimmstenfalls sogar pudelnass. Aber: Diesen durchaus ungemütlichen Zustand kann man ohne großen Aufwand beheben, indem man das durchnässte, triefende Handtuch einfach eine Weile über eine wohlig warme Heizung oder an die frische, fröhlich wehende Luft hängt. Dem wird jedes normal denkende Handtuch relativ zeitnah durch Trocknen begegnen und das Problem der Nässe hätte sich pflegeleicht von selbst gelöst.

Was ein Handtuch bei ordnungsgemäßem Gebrauch grundsätzlich nicht wird, ist “schmutzig”, denn der, die oder das Abzutrocknende ist ja bekanntlich bei korrekter Durchführungsweise oben beschriebener Reinigung “sauber”…

Und jetzt stelle man sich vor, wie signifikant sich der ausufernde Wasser- und Stromverbrauch reduzieren ließe, wenn alle Handtuch nutzenden Betroffenen diesen Zusammenhang felsenfest verinnerlichten… und im logischen Folgeschluss endlich die exorbitante Sinnlosigkeit dessen erkennen würden, ein Handtuch maschinell zu waschen!!

Darum hier im Kern meine heutige Botschaft an die Welt:

Handtücher werden nicht schmutzig! Nur nass!

Helft der Umwelt und schont dabei noch Eure Strom- und Wasserrechnung!

Stoppt das sinnlose Handtuchwaschen!

lg

Marc

geschrieben von ramoth