Vogonische Poesie – Ein weiterer Ausflug

Und wieder sammle ich ein, was meine Hinterlassenschaften sind….

Schloppfengrompf, Du frettelich Gemüt,
brottzt grumpfiglichen Schlopp,
zerdriffelst gülden Schmeidiglich,
wie Trockenobst am Apfelbaum.

Ja, du grobbeliges Frommbo, JA,
Du schrubbelst nilliglich den Klops,
zerkrettels Schleim im Brobobloch,
so gut, so strinnzlich. Danke.

Ach fribbibbliche Zeit,
gewendiglich, nicht strebbelsam,
frabbst mübbelich die Tage,
knobbst vieriglich derlei.
Langes Wochenende.

Kritiffiklich Gebürgerseier,
guckiglichst gefressen was Dir vorgepfercht,
scheißiglich Gefress,
Arme Welt.

Glibbiglich Geknolle,
gekrottelt im Eck gefretzt,
brubbelst Du Promfrolle,
offiglich vergretzt.
Glibbiglich, der Froppe letzter Grotz.

Oh verfrettelt fetziges Gedöner,
kreistaumelig gedreht,
hitziglich Geschnibbellicht,
erhellst Gedärmtrakt so,
wie Rindenmulch das Winterbeet

Och moppwuddelich Gefransling,
frubbelst Du Dein Körper flapp,
zerkrettelst unwegsam Gemach,
dass Frupp un Mappe müssetlich drumrum.

Gedunkiglicht Gefrobbel brattzelt durch die Nacht,
fratzelt schimmiglich Gefrizz,
Bratzt.
Frattst.
Ruttzelt Flubbgesabber.
Wie Honigtau.

Oh frobbelich gecaramell,
zerfliessiglichtes Gold,
ich frettle Dich mit Gier und schnell,
mit Fettlichkeit gezollt.

O. Frettlich ludigliches Ding.
Biederichst Dich groppiglich gelegt,
reklich wackelnd, recklich frav,
wie Sonnenstrahl auf nackiglich…

Im frubbeligen Frühlingslärm
scheint brammiglich die Fronn,
zerfrettelt brodiglich Gerettich,
lässt Eis schmelzen.

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